
Schwerin, 19. September 2026 – Parallel zur Berlin-Wahl entscheidet sich am Sonntag auch die Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern. Die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig liegt in aktuellen Umfragen knapp vor der AfD. Die CDU droht an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern. Für Kanzler Friedrich Merz wäre ein schwaches Ergebnis ein weiteres Alarmsignal.
Das Rennen im Nordosten
Das ZDF-Politbarometer und andere Erhebungen zeigen die SPD leicht vorn. Die AfD mit Spitzenkandidat Leif-Erik Holm folgt dicht dahinter. Viele Wähler sind noch unentschieden – der Ausgang gilt als völlig offen.

Die CDU liegt in manchen Umfragen bei nur rund 6 Prozent und muss um den Wiedereinzug in den Landtag zittern. Das wäre ein historischer Tiefpunkt für die Partei in dem Bundesland.
! Am Sonntag wählen gehen !
— Freigeist_BER (@Freigeist_BER) September 19, 2026
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
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Was auf dem Spiel steht
Für die schwarz-rote Bundesregierung in Berlin sind die beiden Landtagswahlen ein Stimmungstest. Ein starkes AfD-Ergebnis und eine geschwächte CDU würden den Druck auf Kanzler Merz erhöhen. Gleichzeitig kämpfen SPD und Linke in Berlin und MV um ihre Positionen.
Wahlberechtigte in Mecklenburg-Vorpommern sind aufgerufen, am Sonntag ihre Stimme abzugeben. Die Wahllokale öffnen wie üblich um 8 Uhr und schließen um 18 Uhr.

Auch aus dem grünen Lager wird massiv zur Stimmabgabe aufgerufen. Viele sehen die Wahl als Richtungsentscheidung gegen eine weitere Stärkung der AfD im Osten.
Shivam Das News berichtet am Sonntag live aus Berlin und Schwerin.







