
Fort Worth / Berlin, 19. September 2026 – Verteidigungsminister Boris Pistorius hat in Texas den ersten F-35A-Kampfjet für die deutsche Luftwaffe in Empfang genommen. Er sprach von einer „neuen Ära für die Luftwaffe“.
Insgesamt 35 Maschinen hat Deutschland für rund zehn Milliarden Euro bestellt. Die ersten acht bleiben zunächst in den USA zur Ausbildung deutscher Piloten und Techniker. Ab 2027 sollen die Jets in Büchel in der Eifel stationiert werden und die alternden Tornados ersetzen.
Pistorius betonte die Bedeutung für die nukleare Teilhabe der NATO und die transatlantische Partnerschaft. Lockheed Martin nannte die Übergabe einen Meilenstein für Deutschland und das Bündnis.
Die F-35 gilt als das fortschrittlichste Tarnkappenflugzeug der Welt. Sie ist zentral für die nukleare Teilhabe Deutschlands in der NATO. Pistorius hatte zuvor in Washington eine Rüstungsvereinbarung mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth unterzeichnet.
Kritiker warnen vor Abhängigkeit von den USA, während Befürworter die Stärkung der Abschreckung gegen Russland betonen.

Die ersten Maschinen bleiben zur Ausbildung in den USA. Ab 2027 Stationierung in Büchel.
They all thought they could "Wait Trump Out"
— Thomas Prince (@Only1Trickster) September 19, 2026
There's no waiting this out...
Shivam Das News folgt der Modernisierung der Luftwaffe.







